In der Nacht schon hatte die Hütte in den Windböen geächst und geknarrt. Wir haben uns mit Herzklopfen aud den eigentlich nur 12 km langen Weg nach Àrasluokta gemacht, der um Rande des Hügels um die Landspitze herum führt. Da vor einer der Hütten ein Skooter stand habe ich dort kurzerhand nach dem besten Weg gefragt. Ein junger Mann empfahl mir den Weg an der Wasserkante und so folgten wir der Küstenlinie zuerst mit südlichem Rückenwind und dann Wind von schräg vorne, der mittlerweile volle Sturmstärke erreicht hatte.

In Árasluokta war es dann so stürmisch, dass wir die Hütten nicht sehen konnten und wohl eine halbe Stunde gesucht haben um dann eine weitere Stunde dorthin zu gelangen und uns einzurichten. Wir sind froh ein Dach über dem Kopf zu haben. Es liegt erstaunlich wenig Schnee hier, so dass wir viel über den gefrohrenen teils steinigen Boden fahren mussten um dann plötzlich in eine Schneewehe zu geraten. Der Umweg hat uns etwa 8 km gekostet, so dass wir heute 20 km gefahren sind.

Efter en liten samtal med en samikille i Staloluokta följade vi hans råd att inte följa padjelantaleden över backen men istället kör liten längre och följa kustlinie rund halvön till Árasluokta. Vi hade medvind men vinden började blir mer och mer och efter 10 km måste vi svänger södösterut i viken och då blåser vind med full kraft till ansiktens höger sidan. När vi kom till Árasluokta blåste det så hård att vi kunde inte ski. Det var nästan omöjligt att anda. Det tog mindst En halv timme när jag finnade stugan och en andra timme att flytta in. Det var 6 grad kalt i stugan och till natten hade vi 12 grad varm. Vi var så lyckligt att har en stuga och inte måste tälta.

We saw a skooter in front of a house in Staloluokta and ask the driver about the best trail to Árasluokta. He recommended to go round the peninsula instead of crossing it. That was finally 8 km more but easy without any uphill. During the day the wind was increasing very much, the sun disappeared and the last kilometers we had very stormy sidewind so that Doris got frost bites in the face. When ariving Árasluokta the gale was at his peak so we could not stand on skies and were almost unable to breath. It took at least half an hour to find the cabin in the surrounding of the Sami village and in full storm conditions another half to one hour and to get settled. In the end we were so happy to find a cabin that we could heat and where we were safe. During arival inside we had a temperature of 6 degree minus but we managed to warm it up to 12 plus before sleeping.