Tourblog

Eine weitere WordPress-Website

Monat: März 2018 (Seite 2 von 4)

30. Tag – Ausbruch aus der (vermeintlichen) Falle

Wir beschließen früh zu starten und kommen schon um 7 Uhr bei herrlichem Sonnenschein und -8 Grad los. Der Trail ist auf den ersten 2 km noch zu erkennen aber dann geht es 2 km ohne Spur. Es zahlt sich aus so früh gestartet zu sein, denn der Schnee ist überfroren und bietet eine (relativ) festen Unterlage. Nach einer Stunde erreichen wir mitten auf dem See die erhoffte Skooterspur, die uns bis an das nördliche Ende des Sees bringt.

We have planned to start early therefore we are on our way at 7:00 am while the sun is shining and at a temperature of -8 degree. The first 2 km we can see the trail but then it is gone with the wind for the next 2 km. This early the snow is hard and the dogs brake through the snow only a few times. After one hour we reach the scooter trail which we follow till the northern end of the lake.

Wir sind froh diese wilde Spur genommen zu haben, denn der offizielle Skooterweg ist unbenutzt. An einigen Stellen zeigt der so gefürchtete Overflow seine vereisten Spuren, die die Skooter hinterlassen haben und die wir mit unseren Skiern unbedingt vermeiden wollen. Nur die Hunde sind mit ihren Pfoten einige Male bis zu der Wasserschicht vorgedrungen.

The official scooter trail is not used therefore we are happy that we used this one although some parts show overflow and some steps of the dogs are wet.

Nach 10 km haben wir wieder festen Boden unter den Skiern und finden trotz aller Befürchtungen feste Trails bis zu unserem Ziel Virisen nach knapp 40 km.

After 10 km we can leave the lake and by luck the whole trail up to Virisen is fine and we reach Virisen after around 40 km in the early afternoon.

29. Tag – Ljusliden läßt uns nicht los – 19.März

Wir haben wie vereinbart um 7:30 Uhr alles gepackt als Kuno (der Anglerchef) von der Toilette kommend einen Blick zum Himmel richtet und sagt, daß wir noch etwas warten müssen bis der Schneeschauer aufhört und die Sicht besser wird. Um 8 Uhr sah es dann besser aus und wir hatten die Hunde eingespannt. Kuno und Karl kommen angezogen heraus, die nächste heftige Boe mit Schauer beginnt und wir verziehen uns alle nach innen nachdem wir die Hunde wieder ans Stakeout gebracht haben.

We are ready to go at 7:30 when Kuno (the boss of the two) is coming from the toilette, looking to the sky and saying we have to wait a while till the snow shower is gone and we get any visibility. At 8 o’clock it looks promissing and we place the dogs in front of the pulka. Kuno and Karl are ready too but the next shower is comming in a minute and we go in sight and put the dogs back on the atake out.

Um 10 Uhr war uns klar, daß wir unser heutiges Ziel nicht erreichen werden, zumal mit erheblichen Verwehungen zu rechnen ist. Wir beschließen einen weiteren Ruhetag einzulegen und unsere Pulkas samt Inhalt zu trocknen, denn es war gestern kurzzeitig auf 4 Grad plus warm geworden und der Packsack ist für Schnee gemacht.

At 10o’clock we realize we cannot manage our todays goal especially as we do not know how difficult the trail conditions will be. We decide to stay another day and start to dry our staff as yesterday the temperature reached +4 degree and our pulka bag is made for snow not for melting snow.

Kuno und Karl machen sich auf den Weg zum Angeln als der Himmel wenig später aufreißt. Sie kommen aber wieder schnell zurück, weil die Kühlung des Motors nicht funktioniert. Nach 2 Stunden beratschlagen reisen sie mit dem gesamten Gepäck ab…. unsere vermeintlichen Retter retten sich selbst. Wir fühlen uns irgendwie in der Falle und folgen mit unseren Blicken ihrer Spur um dann selbst mit den Skiern die Lage auf dem See zu checken.

Kuno and Karl give it another try after the visibility became better. But they return fast again. This time something is broken on the motor. They discuss for 2 hours and suddenly they get ready to leave us – the once who wanted to help us tried to safe themselves. We feel like been trapped when we saw them disappearing. We decide to check out the conditions on the lake and make a small excursion by skis.

Wir erkennen noch einige Spuren von Skootern die freigeblasen wurden vom Wind und nicht zugeschneit sind. Das macht uns hoffnungsvoll diesen schönen Platz morgen verlassen zu können und entspannt uns so sehr, daß wir den Rest des Tages in der Sonne diesen majestätischen Platz genießen können.

We realize that there are same traces left as the trail is harder. We are hopefull to find the way out of Ljusliden next morning and enjoy the rest of the day in the sun and in the wind shelter at this majestic place.

28. Tag – Eingeweht in Ljusliden – 18. März

Wir verbringen den Sturmtag mit schlafen und essen und etwas Holz sägen und spalten und Schnee schmelzen. Wir nehmen vorsichtigen Kontakt auf mit den beiden Anglern, die einen Skooter vor der Tür stehen haben mit dem sie uns morgen eine Spur zur 4 km entfernten Skooterspur (vielleicht vorhanden) fahren könnten. Dafür haben wir für sie Holz gehackt. Die beiden versuchen auf den See zu fahren um etwas zu angeln kommen aber sofort zurück, weil sie absolut nichts sehen konnten und selbst ihre Spur sofort verwehte.

During the stormy day we eat, sleep, cut and saw wood and melt a lot of water for the dogs. We get in contact with the two old fishermen to convince them to prepare us a scooter trail for the first 4 km up to the hopefully existing main scooter trail next morning, instead we cut wood for them. Later on these two guys try to drive on the lake to go fishing, but immediately they return because of the bad visibility and the windy conditions. There trail is disappearing immediately.

Morgen soll es besser werden und wir verabreden, daß wir um 7:30 bereit sind hinter ihnen auf der Skooterspur auf den See zu folgen, wo sie dann angeln werden.

Tomorrow the conditions should be better and we arrange an early start at 7:30.

27. Tag – Aufbruch ins Ungewisse

Schon vor 8 Uhr sind wir unterwegs in Richtung Osten über den Kultsjön nach Ljusliden. Das Wetter ändert sich und wir sollen am Nachmittag schon starken Westwind bekommen zusammen mit ersten Schneeschauern. Die würden uns dann mitten auf dem Ransarn treffen, der wegen seiner Regulierung ohnehin schon unberechenbar und uns in schlechter Erinnerung ist. Aber wir laufen bei -22 Grad und windstille in schnellem Tempo über den Kultsjön und dann weiter auf wunderschönen Skooterwegen um den Gikasjön bis zur Staumauer des Ransarn. Wir freuen uns nach 30 km so schnell hier zu sein und vor allem aber eine erkennbare Spur auf dem See zu finden, der wir dann nach Norden folgen für etwa 9 km. Dann im rechten Winkel nach Westen abbiegen und schon sollten wir nach weiteren 3 km an der Hütte der Länsstyrelsen Västerbotten (Übernachtungshütte, die von der Kommune betrieben wird) ankommen.

Before 8 o’clock we are on our way over Kultsjön to Ljusliden. Today the weather will change this is already visible in the morning but we will get strong wind and snow storm in the afternoon and we don’t want to experience this on lake Ransarn, because this lake is known to be dangerous due to high water regulation and we had bad experience here last year. We started at almost no wind and cold temperatures (-22 degree) and because of good trail condition we passed Kultsjön pretty fast as well as Gikasjön till we reached the damm of lake Ransarn. We are happy that we managed 30 km so easy and fast and to see a good scooter trail on the lake which we follow north for around 9km. We thought the last 3 km to the west will be easy to reach the hut Ljusliden.

Die Schneefront war schon von Weitem sichtbar aber wir hofften noch schnell vorher die Hütte zu erreichen. Die Abzweigung war mehr als unklar aber wir entschieden uns für eine erfolgversprechende Spur Richtung Westen, die aber leider an einem Angelloch endete. Irgendwie waren dort aber weitere Spuren die uns in unsere Richtung führten dann aber plötzlich bergauf führten, was auf einem See sehr ungewöhnlich ist und uns in Alarmbereitschaft setzten. Die Sicht war mittlerweile auf wenige Meter vor uns gesunken aber da alles ununterscheidbar weiß war kam ein Augenblick des aufkommenden Unbehagen, um es gelinde auszudrücken. Ein warmer Wind bließ uns ins Gesicht und nach etwa 100 Metern Tiefschnee kamen wir auf die Spur, die uns schließlich nach Ljusliden bringen sollte. Für einen Augenblick riss die Wolkendecke auf und wir konnten die Hütte bereits sehen. Schon von Weitem war der Geruch des Holzfeuers zu riechen und beim Näherkommen sahen wir auch den Skooter, mit dem die beiden Angler hierher gekommen sind.

But the snow storm was coming closer from the west and even the junction to the west was not clear visible any more. We follow a trail but this one was ending at a place for fishing. By chance there was another small trail leading us into the direction of the hut which was not visible because of the deep clouds and the storm which was hidding us into our face. After crossing deep snow for some 100 m we suddenly saw the hut and after further meters we could smell fire smoke and as we approached the hut we could see a scooter just in front of the door and two fishermen.

Wir nehmen uns einen anderen Raum in dem Haus aber der scheint so lange unbewohnt gewesen zu sein, dass der Holzofen nicht zieht und beim Anfeuern sämtliche Rauchmelder des Hause aktiviert.

There are 4 rooms available but the hut is very cold because of the cold the last days and because nobody was here for a long time. As we fire the stove a lot of smoke is filling up the house and the alarm is activated for almost half an hour.

Wir erreichen das Haus bei – 4 Grad Außentemperatur aber drinnen ist es deutlich kälter. Es dauert bis zum Zubettgehen, bis die Temperatur 15 Grad erreicht aber wir gehen ohnehin früh zu Bett (9 Uhr).

Inside it is much colder than outside (- 4 degree) therefor it takes time to heat our room (15 degree at 9 o’clock).

Nach insgesamt 704 km ist dies vermutlich die Mitte unsere Tour aber wir sind einfach nur froh hier zu sein bevor der Wind sein größeres Potential ausbläßt.

Now we have done 704 km of our tour probably half of our Lapland Quest and we are happy to be here before the storm is increasing during night.

26. Tag – hoch hinauf aufs Borgafjäll

Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, daß das Thermometer erst wieder zum Leben erwacht, wenn die Sonne es erwärmt….aber als die Skooterfahrer früh am morgen um 6 Uhr aus Gäddede kommend von 39 Grad minus berichten läuft es und doch kalt den Rücken herunter. Dann bleiben wir doch lieber bei den uns bekannten -30 Grad.

We are used to very cold temperature in the morning while our thermometer is not working any more below -30 degree but we were surprised when we heard that they measured -39 degree at 6 in the morning when they started from Gäddede.

Trotzdem scheint auch den Hunden aller Anfang schwer zu sein aber nach einigen Minuten sind wir auf dem Weg auf das Kahlfjäll.

The dogs have problems to start too but after a while we are on our way crossing the next Kahlfjäll.

Bei tollen windstillen Sonnenwetter wird die Fahrt über das Fjäll ein wunderschönes Erlebnis und jeder Blick wäre ein Bild wert.

We enjoy the crossing fully as it is sunny weather and no wind. Each second we could take a picture.

Klimpfjäll kündigt sich schon weit vorher an, denn dies ist eines der Eldorados der Skooterfahrer aber uns sichert das feste breite Trails.

Klimpfjäll is an eldorado for scooter people and for us it means scooter highways.

In Klimpfjäll nehmen wir unser viertes Depot in Empfang und freuen uns auf eine gemütliche Behausung mit Dusche, Bett, Küche …..und einem super Ausblick auf den Kultsjön.

Klimpfjäll is our 4th depot, the pulka will be heavy again, but here we enjoy a nice hotel with shower, bed, kitchen and a perfect view to Kultsjön mountain.

25. Tag – Treffen mit Fjällfahrer Gustav

In Ankarede werden wir mit einem tollen Nordlicht belohnt, das wir natürlich photographieren. Die Hütte kriegen wir auch auf 18 Grad gewärmt und wachen morgens bei -30 Grad auf. Wir starten früh um 8:45 und laufen bei strahlendem Sonnenschein Richtung Raukasjön.

During night in Ankarede we can observe polar light and we take some picture of course. After 6 hours the temperature inside reached +18 degree due to the nice fire and in the morning what a surprise we have -30 degree. We start at 8:45 and because the sun is shining again the temperature is increasing soon.

Etwa 5 km vor Raukasjön treffen wir Gustav mitten auf dem Trail. Gustav läuft von Treriksröset nach Grövelsjön und ist dort Anfang Februar gestartet. Es ist wie ein Treffen unter alten Freunden….. wir freuen uns riesig uns getroffen zu haben. Wir wünschen Gustav eine gute Tour.

Around 5 km before Raukasjön we meet Gustav, he is doing the whith ribbon from north to south and has startedbeginning of february. It is a meeting of good friends and we are all happy.

Gegen mittag sind wir dann in Raukasjön und freuen uns schon auf die Waffeln mit Sahne und Moltebeeren….2 Portionen für Doris und 2 für mich…..

At noon we reach Raukasjön and are happy to get get two nice waffles each with cream and jam.

24. Tag – Stora Blåsjön – berühmt, berüchtigt, gefürchtet

Wenn das Display des Thermometers schwarz ist….ist es wirklich kalt. Als dann die Sonne heute morgen herauskam und dad Display zum Leben erweckt erscheint als erste Zahl -25. Die Sonne strahlt zwar aber die Hunde scheinen nicht so sehr motiviert ihr Strohlager zu verlassen.

The display of our thermometer was black in the morning this means it is really cold. Later the sun was shining and the first measurement was -25 degree and the dogs did not really like to leave the straw.

Dennoch kommen wir auf den super gespurten Trails sogar bergauf gut voran und überqueren einen 6 km breiten Bergrücken zum Lilla Blåsjön auf dem die angegebene Markierung (ruskmarkering) leider fehlt und wir mit etwas Herzklopfen alten Skooterspuren über den See folgen um dann zum Stora Blåsjön zu gelangen, der unter Fjällfahrern berüchtigt ist, weil der Wasserspiegel des Sees sehr schwankt (und damit das Eis, der Weg…usw).

As the trail is just perfect we cross the mountain easy and reach Lilla Blåsjön where the marking is missing but because of the nice weather and the perfect trail it is no problem to find the safe trail across both lakes Lilla and Stor Blåsjön which are known to be dangerous as the lakes are water regulated.

Wir erreichen Ankarede gegen Mittag, wo wir eine Hütte gemietet haben. Die ist angewärmt und wirkt mit 0 Grad innen richtig warm gegenüber der Außentemperatur von -13 Grad.

We reach Ankarede during noon where we stayed in an old hut overnight, inside we have 0 and outside -13 degree already cosy….

23. Tag – ein rundum superschöner Tag

Eigentlich wollten wir den kurzen Weg von Björkvattnet nach Jormvattnet nehmen aber der ist nicht geöffnet und so mussten wir einen (wunderschönen) Umweg nehmen.

We took a wonderful detour to Jormvattnet as the short trail was closed.

Bei sonnigem windstillen Wetter und -13 Grad kommen wir gut voran – vor allem, weil Eva heute einen Tag mit uns reist. Die Tour ist eine wahre Freude.

Sunny weather, no wind at -13 degree and Eva joining us with her mixed team, made the day just perfect and joyful.

Der Nebel auf dem See (Kvarnbergsvattnet) kommt von den offenen Stellen, die das Kraftwerk durch das Einleiten von Wasser erzeugt. Es ist daher sehr ratsam sich an den markierten Weg über den und andere Seen zu halten.

The fog on the lake Kvarnbergsvattnet is caused by open water from the powerstation. It is therefore very important and dangerous not to leave the marked trail.

Der Weg über das Storfjället nach Jormvattnet war gut und die letzten 10 km frisch gespurt und führte durch eine wunderschöne, stille Märchenlandschaft.

The trail crossing the Storfjället to Jarmvattnet was nicely prepared and lead us through a peaceful wonderland.

So erreichen wir schon mittags unser Ziel und können den Nachmittag in der Sonne genießen.

During lunch time we reach our destination for today and we enjoy the afternoon in the sun.

22. Tag – wieder auf Tour und….wieder schneit es

Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, daß wir jeden morgen etwas nervös, aufgeregt, neugierig aber auch ängstlich sind kurz bevor es losgeht… wenn wir aber uns so heimisch und wohl fühlen, wie bei Eva und David ist es besonders schwer loszukommen. Das geht uns offenbar genauso wie den Hunden und selbst das Wettet wirkte heute trüb und traurig bei -13 Grad und Schneefall.

Every morning we wake up with a strange feeling of excitement, anxiety or curiosity, especially today at such a cosy place of Eva and David. The dogs express the same and the weather does not help easer – clouds, snow fall, grey and – 13 degree.

Der Weg, der gestern noch in der Sonne erstrahlte wirkt heute weniger einladend und wir müssen gleich zu Anfang 100 Höhenmeter überwinden aber diesmal wieder mit vollem Gepäck (wieder ein voller Sack Hundefutter usw.).

Da aber die Skooterwege hier sehr gut gepflegt sind ging das ganz einfach und selbst der leichte Schneefall hat nicht gestört. Es ist absolut kein Vergleich zu den Trailbedingungen, die wir rund um den Hotagen hatten und so hatten wir die ersten 15 Kilometet das Gefühl auf einer Skooterautobahn zu sein…. aber ohne Skooter… ganz allein.

The trail does not look so nice then yesterday andin the beginning we have to climb up the mountain for 100 m but with heavy load, as the pulka is filled with new dog food and new meals for us.

But the scooter trails are very nice like a highways without traffic and the snow does not bother us.

Nach 15 km war der Trail dann aber doch so verschneit, dass unsere Ski nicht mehr an die Oberfläche kamen und nur manchmal wie U-boote aus der Schneeoberfläche herausschossen. Der Schnee war zwar leicht und pulverig…. das Vorwärtskommen war jedoch deutlich anstrengender für uns und die Hunde, so dass wir froh waren am frühen Nachmittag unser Quartier im Wanderheim Björkvattnet beziehen zu können.

After 15 km the trails are covered again by 20 cm of new and fluffy snow. The speed is decreased a little bit and in the early afternoon we reached Björkvattnet.

20. und 21. Tag – Hotel Eva und David – all inclusive

Das Wochenende haben wir bei wunderschönem Sonnenwetter in Gäddede bei Eva und David genossen.

We enjoyed the weekend in Gäddede at Eva and Davids place with sunny weather.

Nach den Strapazen der letzten Tage war diese Pause für uns alle sehr nötig und sehr erholsam.

After the last days the relaxation was very important for all of us.

Wir haben die Zeit genutzt zum Trocknen des Zeltes und der Schlafsäcke, zum Auffüllen unsere Vorräte und zur Reparatur des Packsackes von Klaus. Beim Versuch die Schaufel auf dem Packsack zu fixieren hat der auf dem Packsack montierter Zurrriemen ein 5 mal 1 cm langes Loch in den Sack gerissen. Sekundenkleber und Gorillatape sollen jetzt das Original verbessern.

We needed the time too for drying the tent, fixing the pulka bag and filling up the food reservoirs.

Es ist immer wieder schön hierher zu kommen. Wir sind so froh das zurückliegende Stück des Weges geschafft zu haben und freuen uns auf die Weiterfahrt.

It is always great to be hear, we are happy that we managed the first 530 km and are no looking forward to the next leg.

Gute Nachrichten gab es auch, dass unsere Pakete in den weiteren Depots angekommen sind. Obwohl wir ein Paket an den Einkaufsladen geschickt haben ist es in dem Hotel angekommen zu dem wir wollen.

We got good news too as our next packages arrived in the hotel although we have sent it to the local shop. And with the help of Eva and David we could arrange the next overnight stays already in advance.

Wir freuen uns, das wir für die nächsten Tage dank der Hilfe von Eva und David Übernachtungen in privaten Hütten arrangiert (bekommen) haben.

Wir freuen uns auf die Weiterfahrt morgen und sind dankbar für die erholsamen Tage bei lieben Freunden….danke Eva und David.

Tomorrow we will continue and are happy for all the support from our friends.

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén