Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, daß wir jeden morgen etwas nervös, aufgeregt, neugierig aber auch ängstlich sind kurz bevor es losgeht… wenn wir aber uns so heimisch und wohl fühlen, wie bei Eva und David ist es besonders schwer loszukommen. Das geht uns offenbar genauso wie den Hunden und selbst das Wettet wirkte heute trüb und traurig bei -13 Grad und Schneefall.

Every morning we wake up with a strange feeling of excitement, anxiety or curiosity, especially today at such a cosy place of Eva and David. The dogs express the same and the weather does not help easer – clouds, snow fall, grey and – 13 degree.

Der Weg, der gestern noch in der Sonne erstrahlte wirkt heute weniger einladend und wir müssen gleich zu Anfang 100 Höhenmeter überwinden aber diesmal wieder mit vollem Gepäck (wieder ein voller Sack Hundefutter usw.).

Da aber die Skooterwege hier sehr gut gepflegt sind ging das ganz einfach und selbst der leichte Schneefall hat nicht gestört. Es ist absolut kein Vergleich zu den Trailbedingungen, die wir rund um den Hotagen hatten und so hatten wir die ersten 15 Kilometet das Gefühl auf einer Skooterautobahn zu sein…. aber ohne Skooter… ganz allein.

The trail does not look so nice then yesterday andin the beginning we have to climb up the mountain for 100 m but with heavy load, as the pulka is filled with new dog food and new meals for us.

But the scooter trails are very nice like a highways without traffic and the snow does not bother us.

Nach 15 km war der Trail dann aber doch so verschneit, dass unsere Ski nicht mehr an die Oberfläche kamen und nur manchmal wie U-boote aus der Schneeoberfläche herausschossen. Der Schnee war zwar leicht und pulverig…. das Vorwärtskommen war jedoch deutlich anstrengender für uns und die Hunde, so dass wir froh waren am frühen Nachmittag unser Quartier im Wanderheim Björkvattnet beziehen zu können.

After 15 km the trails are covered again by 20 cm of new and fluffy snow. The speed is decreased a little bit and in the early afternoon we reached Björkvattnet.