Nachdem wir gestern 33 km unter schwersten Bedingungen geschafft hatten sollten die 22 km bis zur geräumten Straße nach Gäddede leicht zu schaffen sein. Aber was uns heute morgen erwartete war nicht mehr abzutun unter Startschwierigkeiten. Die Pulken sanken immer wieder so tief ein, dass sie unbewegbar erschienen. Aus 80 kg schweren Pulken wurden gefühlte 250 kg, und das nicht nur wegen des Berges von Schnee die sie vor sich herschoben. Also hat Klaus sich selbst mit vor die Pulka gespannt und sich so mächtig ins Zeug gelegt, dass wir nach der ersten Stunde schon 1,5 km geschafft hatten…. aber wir mussten noch einen See überqueren, der sicher ohne Markierungen war.

Yesterday we managed 33 km under realy heavy condition, and we thought today the next 22 km till we reach the street, will be easy. But what we experienced was unbelieveable. The two pulka were sinking deep into the snow, they were often stuck and the 80kg felt like 250 kg as the pulka was pushing loads of snow in front. So Klaus helped to pull the pulka and after 1 hour we managed 1.5 km – not totally stuck. Then we had to pass a lake without any pols for orientation and we tried a 4 and a 2 dog team.

Schlechte Sicht machten das Erkennen einer Spur fast unmöglich aber die Füße übernahmen die Führung und fanden den Weg.

Bad view, little snowfall made it even more complicated and the feet had to find the way.

Nach 20 km kamen wir an einem Gebäude vorbei und Chico entschied, daß dies unser Rastplatz ist. Weiter ging es nicht und so hat Doris nach 20 km eine Müllhütte zur Luxussuite umgewandelt, in der wir gekocht, gegessen, Wasser geschmolzen und geschlafen haben….und eine Toilette war gleich daneben.

After 20 km we passed small houses and a sign of the natipnal reservat and here Chico decided to stop and rest for the night. So we had to arrange something and Doris rearranged a room for waste to a luxerious cooking and sleeping room. And a toilet was just next to it.