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Monat: März 2017 (Seite 1 von 3)

32. Tag – Höhen und Tiefen

Saltoluokta – Stora Sjöfallet

Bei strahlendem Sonnenschein und 10 Grad minus hatten wir einen tollen und leichten Start von Saltoluokta über den See. Die Pulken waren um 20 kg schwerer geworden, da wir die Vorräte wieder aufgefüllt hatten. Der Trail nach Stora Sjöfallet versprach einfach zu sein, weil er der verschneiten Straße folgte aber das erwies sich als vollkommen falsch. Die Straße zeigte viel Asphalt und der Skootertrail verlief über die Schneehaufen am Rand, den die Räumfahrzeuge dorthin geschoben hatten. Das war sehr nervig aber dafür gaben uns 3 Elche, die 100 Meter vor und die Straße überquerten, etwas zusätzliche Motivation.

The day started perfect with – 10 degree and and easy trailconditions over the lake although we had 20 kg more luggage in the pulkas. It was supposed to be an easy day like a resting day because the trail followed the road. But the road was not always covered with snow but shows a lot of asphalt and the scootertrail beside the road was actualy on the snowrim that the roadservice has load up there. 3 mooses passing the road only 100 meter in front of us gave us some energy to reach our destination Stora Sjöfallet.

31. Tag – pure Freude am Laufen

Aktse – Saltoluokta

Gleich zu Beginn unserer Etappe wurden wir durch einen 3 Kilometer langen extrem steilen und schmalen Anstieg auf das Fjäll extrem gefordert. Die Hunde haben das super bewältigt und waren danach für die nächsten 30 km extrem lauffreudig….das war pure Freude für alle und der herrliche Sonnenschein und dir tolle Landschaft haben diese Freude noch verstärkt und so erreichen wir in Saltoluokta unser 4. Depot.


In the beginning of our daytrip we had to manage a very steep and small uphill trail for 3 km, that the dogs managed extremly good so that they were extremly motivated for the next 30 km to Saltoluokta, were we reached our 4. depot. It was pure joy mushing today in that phantastic landscape with sunny and cold weather.

30. Tag – magische Momente

Pårte – Aktse

Bei sonnigen und 12 Grad kaltem Wetter starten wir in Richtung Aktse und kommen gut voran. Der Weg führt uns über einen regulierten See, der sehr an eine Mondlanschaft erinnert.Kurz vor der Ankunft eröffnet sich uns der phantatische Blick in dad Rapatal…..magisch!

We started early with 12 degree minus and passed another regulated lake thar reminds us to a landscape on the moon. Later we were lucky to have a great view into the valley Rapadalen… absolut magic.

29. Tag – zum Ausgleich tolles Nordlicht

Kvikkjokk – Pårte

Sind heute bei erst leichtem und dann dauerhaftem Schneefall eine kurze Strecke bis Pårte gefahren, weil zum nachmittag wieder heftiger Wind angekündigt war und auch kam. Zur Nacht wurden wir mit phantatischem Nordlicht belohnt.


We did made a short trip only in heavy snowfall due to anounced stormy wind in the afternoon. During night we saw magic polarlight.

28. Tag – ein Wetter zum Ausruhen

Ruhetag in Kvikkjokk

Der angekündigte Sturm brach schon während der Nacht über uns herein und hat den gesamten Sonntag das Wettergeschehen mit Schnee bzw. Schneeregenschauer bestimmt. Wir liegen hier einigermaßen geschützt und die Hunde liegen ganz entspannt am Stakeout. Wir haben den Tag genutzt zum Waschen, Schlafen, Essen und einem klitzekleinen Spaziergang.

A storm came during the night and was influencing the weather with snow and rainshowers the whole day. We are quite sheltered and the dogs do not mind the weather and are pretty relaxed. We spend the whole day with organizing, washing, eating, sleeping and a very little walk.

27. Tag – und täglich grüßt ein Fjäll

Västerfjäll – Kvikkjokk

Ein dringendes Bedürfnis treibt uns schon um 5 Uhr morgens aus dem Zelt und läßt uns den Tag früh beginnen, was sich auch wegen der angekündigten Wärme ab mittags als vorteilhaft erweist. Ein steiler anstrengender Anstieg auf das nächste Fjäll belohnt uns mit einer tollen Abfahrt durch eine steil abfallende Schlucht. Die weitere Abfahrt nach Kvikkjokk wurde durch den pappigen Schnee und einen Zusammenstoß mit unverschämten Scooterfahrern erschwert. In Kvikkjokk trafen wir auch Erik wieder, einen Skifahrer des „weißen Bandes“, den wir schon in Klimpfjäll einmal trafen.

We needed to get up early to start in time due to anounced warm weather during the day. Again we had to cross a fjäll and that was very exhausting because of steepness and wet snow but we enjoyed the way down through a canyon. The downhill trail to Kvikkjokk was difficult due to wet snow and a crash with a scooterholigan. In Kvikkjokk we met Erik again, a guy doing the white ribbon by ski, whom we already met in Klimpfjäll.

26. Tag – Polarkreis 3 mal überquert

Vuonatjviken – Västerfjäll

Bei herrlichem Sonnenschein und 8 Grad minus brechen wir gegen 8 Uhr auf und überqueren den Polarkreis nach etwa 1 – 2 Stunden gleich 3 mal, da sich der Trail quasi darum wickelt. Wieder einmal mussten wir ein Fjäll überwinden und waren bei der Abfahrt fast in einem Loch gelandet, das vollkommen unerwartet auf makelloser Piste auftauchte…..Gottseidank sichtbar. In Västerfjäll hofften wir auf eine Hütte, mussten aber leider hinter der Kapelle im Windschutz zelten.



We started early in the morning with beautiful sunshine and 8 degree minus and crossed the polarcircle after 1 – 2 hours 3 times because the trail sort of winded around that polarcircle. Again we had to cross a fjäll and on the way down we nearly fell into a hole that appeared unexpected in the middle of a perfekt trail. We hoped for a cabin in Västerfjäll but needed to put up our tend behind the capell to find some shelter.

25. Tag – wir wären gern noch geblieben

Jäckvik – Vuonatjviken

Die Wetterprognose versprach schon viel Wind aus Nordwest und einige Schneeschauer, so dass wir gern in Jäckvik geblieben wären. Da es aber kein Quartier für uns gab sind wir entschlossen aufgebrochen und wurden mit wunderbaren Trails in einer tollen Landschaft belohnt. Nur als wir auf den Riebnes See kamen mussten wir uns für 1 – 2 km durch Schneeverwehungen kämpfen, bis wir auf den Trail kamen. Wir haben in Vounatjviken eine schöne Hütte direkt am See mit einer majestätischen Aussicht bekommen und wurden wieder einmal mit einem schönen Restaurant in der absoluten Einsamkeit ohne Strassenverbindung belohnt in dem wir Waffeln und Kaffee genossen haben.


The weather report anounced strong wind so we wished to stay another day in Jäckvik but we did not get any cabin. So we decided to move on. We found excellent trails and where happy having continued. We enjoyed the fantastic landscape and had only for 1 – 2 km to break trails through heavy winddrifts. In Vuonatjviken we found a nice cabin directly at the lakefront with a majestic view. Also there is a restaurant here in the wilderness with no road access where we enjoyed waffles and coffee.

24. Tag – drittes Depot erreicht

Bäverholmen – Jäckvik

Heute sind wir bei absoluter Windstille übers Kalfjäll gefahren. Das war direkt unheimlich. Die Tour hat uns von Bäverholm über Adolfström durch den Pieljekaise Nationalpark nach Jäckvik geführt. Wir hatten Glück das 2 Ranger durch den ansonsten für Skooter verbotenen   Park fuhren und uns einen brauchbaren Trail hinterließen. Gleich hinter dem Park ging es für die letzten 9 km aber leider wieder durch Schneeverwehungen. Hier können wir jetzt unsere Voräte auffüllen und alles essen und verfüttern, was nicht verbraucht wurde…;)

We crossed another kalfjäll today without any wind heading for Jäckvik. We passed Pieljekaise nationalpark being happy to have some Rangers driving through the park with their scooters where scooterdriving is forbidden. Therefore the trail was useful in that park but the last 9 km outside and down to Jäckvik were again snowdrift trails. Here we reached our 3.depot to fill up our food storage and eat and feed everything that is left over for this leg.

23. Tag – vom Winde verweht

Ammarnäs – Bäverholmen

Um 5:30 Uhr haben wir uns trotz des für den ganzen Tag angesagten Schneefalls entschlossen den 50 km langen Weg über das Fjäll nach Bäverholmen anzutreten. Als wir auf dem Fjäll dann wegen des Windes gerade noch immer nur die nächste Wegmarkierung sehen konnten und außer diesen Kreuzen sonst nichts zu sehen war habe ich mich gefragt ob ich diese Entscheidung genau so wieder treffen würde. Zum Glück wurde es auf der Norbottenseite des Fjälls deutlich angenehmer so dass wir zügig unser Ziel erreichten. Wir hatten heute über 1050 Höhenmeter bewältigt und die Hunde haben das makellos geschafft.


Today we had snow fall and wind during the whole day, but the dogs did a great job and managed 50 km and 1050 m hight over the fjäll without problems although there was a lot of snow drift and braking trail for them to due.

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